Bischof Dr. Josef Homeyer, Hildesheim:
Wirksame Wege zur Persönlichkeitsentfaltung und Glaubensvertiefung sind
heute wichtiger denn je - und beides ist ja zutiefst verwoben. Das Buch
„Atme auf“ aus dem Don Bosco-Verlag gibt vorzügliche Anregungen und ist
eine wirkliche Hilfe.Dr. med. Franz-Josef Dömer, Münster:
„Atme auf“ ist praktisch und im Alltag sehr gut durchführbar. Ich habe
es in der Sprechstunde gleich einer verzweifelten Dame empfohlen, die es
nun auch praktiziert. Was nützen alle guten Theorien, wenn sie schwer
durchführbar sind? Mit dem neuen Buch können viele Menschen „aufatmen“
und ich bin froh, dass ich - wie in dem geschilderten Fall - konkrete
Hilfe geben kann.
Schwester Mechthild OCD, Edith-Stein-Karmel, Tübingen:
Das Buch „Atme auf“ kommt gut bei uns an, auch in unserer Buchhandlung.
Die, die hineinschauen, kaufen es, und ich freue mich darüber.
Journalistin Karoline Nicolaus, Hameln:
Die Übungen sind denkbar einfach, nehmen wenig Zeit in Anspruch und sind
für jede Altersstufe geeignet. Sie betreffen den ganzen Menschen in all
seinen Dimensionen. Wer behutsam und aufmerksam die Anregungen aufnimmt,
erschließt sich eine neue Erlebnisform.
Schriftstellerin Tatjana Goritschewa, St. Petersburg/Paris:
Das Buch „Atme auf“ ist so lebendig und liebevoll geschrieben, dass ich
immer wieder gern darin lese und die Übungen ausführe. Ich bin sicher:
Es wird mir helfen.
Pater Benedikt OSB, Benediktinerabtei Plankstetten, Berching:
Mit 77mal „Atme auf“ kann man wirklich aufatmen. Mit diesem Werk ist ein
wahres „Handwerkszeug“ für die Seele und für alle, die sich mit dem
inneren Leben des Menschen beschäftigen, angeboten.
Bischof Dr. Hermann Josef Spital, Trier:
Ich kann mir denken, dass das Buch „Atme auf“ vielen Menschen Hilfe gibt
und wünsche dem Buch eine gute Aufnahme.
Margit Sónyi, Ratingen:
Dem Autor und dem Verlag sind mit diesem Buch ein grandioser Wurf
gelungen. Selbst die Wolken auf dem Einband gleiten vor dem Azur
segelschiffgleich dahin: ganz gelassen, ganz über-lassen. Und dieses
Bild fängt die 77 Übungen alle ein: jede für sich ein Weg und doch alle
auf dem selben Weg. Die Dreigliederung „Übung - Wirkung - religiöser
Bezug“ ist nicht nur praktisch nachvollziehbar, sondern auch frappierend
in dem berühmten roden Faden mit dem neuen Ziel. Die Aufgabe der
Labyrinth-Sucher ist es, diesen Faden aufzugreifen. Mögen es viele
werden, die das erkennen.
Meditationslehrerin Schwester Helene Hachmeier, Paderborn:
„Atme auf“ ist ein wunderbares Buch. Am letzten Wochenende habe ich
meinen ersten Kursus mit diesem Buch gegeben. Unser Thema war „Wachstum
im Gebet“. Vor jeder Einheit habe ich eine dieser Übungen gemacht - mit
sehr gutem Zuspruch.
Pfarrer Heinrich Humbert, Delbrück-Steinhorst:
So ein tiefes, klares Buch habe ich vorher noch nicht in der Hand
gehabt. Es ist ausgezeichnet in der Seelsorge einzusetzen und gibt für
alle Menschen konkrete Hilfe und Hoffnung.
Tanz-Therapeutin Maria Pagel, Hildesheim:
Das Buch „Atme auf“ finde ich ganz toll. Es ist so konkret. Ich werde
einige Übungen in meine Tanz-Therapie übernehmen.
Bischof Dr. Reinhard Lettmann, Münster:
Gestern, an einem vacat-Tag, habe ich mich von dem neuen Buch „Atme auf“
inspirieren lassen, um im Sinne einiger Übungen frei zu werden für Gott.
Elfriede Schlatte, Wien:
Besonders spricht mich die klare Sprache und Struktur sowie die
praktikable Umsetzbarkeit ins eigene Leben an. Das Buch liegt in den
wichtigsten Buchhandlungen - zum Beispiel im Wiener Domverlag oder bei
Herder in der Wollzeile an prominenter Stelle. Man weiß dieses Buch
hierorts sehr zu schätzen.
Guardian Pater Gebhard Gatterer, Kapuzinerkloster Brixen/Italien:
Ich wünsche, dass das Buch Eingang findet in Gemeinschaften und dass
religiös Suchende darauf aufmerksam werden, denn es ist ein geglücktes,
überragendes und notwendiges Buch. Ich staune darüber, wie umfassend und
detailliert der ganze Mensch einbezogen wird. Ich hätte mir für die
Anfangszeit meines religiösen Suchens so ein Buch als Begleitung
gewünscht. Ein paar Umwege wären mir erspart geblieben.
Redakteurin Elisabeth Hardt, „Der Weinberg“, Mainz:
Die Übungen sind - im Gegensatz zu vielen unübersichtlichen
Übungsbüchern - ganz einfach nachzumachen; ich kann die erwartete
Wirkung kurz und verständlich nachlesen und einen Bezug zu meinem
Glauben herstellen, ohne mich bedrängt zu fühlen. Außerdem werde ich
nicht auf östliche Philosophien, Glaubenslehren oder esoterisches
Gedankengut verwiesen.
Redakteur Mag. Johannes Kaup, ORF-Hörfunk, Wien:
Leibhaftigen Glaube, der die Gefühlswelt und die Körpererfahrung
anspricht, findet man selten. Peter Dyckhoff schöpft die Wahrnehmungs-,
Atem- und Körperübungen aus der zu Unrecht vegessenen christlichen
Tradition leibhaftiger Mystik, vor allem des Ruhegebets. Den Titel des
Buches kann man durchaus wörtlich nehmen. Wer sich auf seine
Körperübungen und ganzheitlichen Meditationen einlassen kann, wird seine
Gebetspraxis ändern wollen. Denn die Wirkungen eines Betens mit Leib und
Seele erzeugen nicht nur Wohlgefühl. Sie sind Wiederentdeckung der
lebendigen Tradition eines leibhaftigen Christentums.
Domkapitular Werner Holst, Hildesheim:
Das Buch eröffnet konkrete Wege, Zugänge zur eigenen Wahrnehmung der
ganzheitlichen Wirklichkeit. Dieses Buch mit all seinen geistigen und
konkreten Handreichungen bereitet mir sehr viel Freude und gibt mir
Anregung für meine eigene Arbeit an mir selbst und an anderen.
Schwester Manuela OCD, Karmel St. Josef, Auderath:
Das Buch trifft genau in eine Lücke bei mir. Seit längerer Zeit
nehme ich wahr, wie mein Atmen verwahrlost ist, und ich dachte schon
daran, da etwas zu tun. Das Buch ist ein Werkzeug göttlicher Vorsehung.
Dr. med. Harry Wieland, Bielefeld:
Wirklich umwerfend ist die Fülle und Ausgewogenheit der Übungen.
Die versprochene Wirkung lockt zur Wiederholung. Die geschickt und
kenntnisreich dazugestellten religiösen Bezüge befrieden Geist und
Seele. Ich freue mich, wenn dieses Buch eine große Leserschar finden
wird und viele Patienten mit sich zufrieden macht.
Abt Ivo Auf der Maur OSB, Abtei St. Otmarsberg, Uznach/Schweiz:
Die 77 Übungen zur Leib- und Seelsorge sind einfach. Sie
verlangen keine besondere körperliche Konstitution und können überall
durchgeführt werden. Jedesmal wird die positive Wirkung der und
religiöse Bezug aufgezeigt. Es sind kurze Worte aus der Heiligen Schrift
oder von Kirchenvätern, die zu einzelnen Übungen treffend passen.
Redakteur Kathrein, Sonntagszeitung für die Diözese Innsbruck:
In „Atme auf“ werden Übungen vorgestellt, die unsere innere wie
äußere Haltung ansprechen und verwandeln. Es sind nicht allein
Körperübungen, sondern praktisch-spirituelle Anleitungen für einfache
Bewegungsabläufe, die wenig Zeit in Anspruch nehmen und doch große
Wirkung auf Körper, Geist und Seele haben. Die Übungswege stimmen mit
dem Kern christlicher Tradition überein.
Redakteurin Sigrid Kautz, „Die christliche Familie“ - Kath.
Sonntagszeitung:
Es werden einfache Bewegungsabläufe vorgestellt, die wenig Zeit in
Anspruch nehmen, jedoch eine große Wirkung auf Körper, Geist und Seele
haben. Unterteilt in sieben Rubriken erfährt der Leser, wie man einen
Zugang zu sich selbst findet, seine Gesundheit bewahrt, die Wahrnehmung
intensiviert, die Persönlichkeit stärkt, die Spiritualität vertieft, das
Leistungsvermögen fördert und die Beziehung zu anderen verbessert.
Schriftstellerin Hannelore Morgenroth, Puchheim:
Das Buch ist wirklich eine gute Hilfe. Sogar einer meiner Söhne, der
jetzt Psychologie studiert, hat es „sich unter den Nagel gerissen“ und
ein paar Übungen durchexerziert.
Pastor Hansjürgen Meynig, Rickling:
Die Übungen sind gut durchführbar, im Aufbau klar und auf unsere
spirituelle Arbeit bezogen. Es ist ein ausgezeichnetes Buch, das ich für
sehr empfehlenswert halte. Unsere Akademie St. Paul in Hermannsburg hat
auf einer Seite ihrer Homepage das Buch empfohlen.
Margareta Gurker, Wiener Neustadt:
Das Buch „Atme auf“ kommt ganz der Sehnsucht, ganzheitlich zu leben,
entgegen. Die Übersicht, Zuordnung, anregende Motivation und leicht
verständliche Anleitung, das Zusammenspiel ... - es begeistert mich,
regt zum vermehrten bewussten Üben an. Übungen, die wunderbar im Alltag
Platz finden können, das Spürbewusstsein vertiefen und in ihrer
Einfachheit so große Wirkung zeigen.
Bildungsreferent Pater Werner Holter SJ, Heinrich Pesch Haus,
Ludwigshafen:
Ich lasse mich mit sehr gutem Erfolg auf die im Buch vorgeschlagenen
Übungen ein, sammle Erfahrungen und werde „Atme auf“ punktuell
einsetzen. Übrigens freue ich mich, dass in der christlichen
Spiritualität immer mehr auch der Leib ernst genommen wird. Ich glaube,
je mehr wir unseren Leib in unseren Glauben integrieren, umso mehr
werden wir erfahren, dass Auferstehung nicht einfach nur ein
Seelenereignis sein kann, sondern unser ganzes Leben angeht.
Redakteur Andreas Brauns, NDR Hannover:
Schon wenige Übungsminuten machen bewusst, was im Leben fehlt. Die 77
Körperübungen sind auch eine Form des Gebetes, denn Beten ist nicht nur
eine Sache des Kopfes.
Leoni Weis, Norddeich:
Die Übungen helfen mir, wenn ich nach einem nächtlichen Einsatz meine
Ruhe wiederfinden muss. Wenn ich während des Nachtdienstes in der Klinik
meinen toten Punkt habe, verhilft mir die Übung Nr. 18 wieder zu neuer
Konzentration. Dass alle Übungen noch in einem religiösen Bezug stehen,
macht mir das Buch noch wertvoller.
OStR. Anton Juhar, Neustadt/W.:
Ich bin begeistert von diesem Buch. Ganz für die Praxis geschrieben
vermittelt es leicht nachvollziehbare Übungen, die für Leib und Seele
überaus hilfreich, ja, geradezu lebensnotwendig sind. Ich möchte Verlag
und Autor zu diesem Buch ganz herzlich gratulieren.
Stiftsdame Vera Baltz, Stift Fischbeck:
Was mich an diesem Buch geradezu begeistert, ist die Tatsache, dass mit
den Ausführungen eine Brücke vom Körper zum Geist geschlagen wird, und
zwar - das ist hier das Entscheidende für mich - zum christlichen Geist.
Diese Möglichkeit hatte ich bisher noch nicht erkannt, den Weg dahin
noch nicht gefunden, so dass ich mir manchmal schon recht wie eine
Heidin vorkam, wenn ich in meinen Körper hineinspürte. Nun fühle ich
mich doppelt befreit und ziehe umso mehr Gewinn aus dem Buch.
Pastoralreferent Hans Georg Spangenberger, Hameln:
Eine Übung habe ich bereits im Jugendbereich eingesetzt. Es war sehr
gut.
Schwester Margarita Maria OCD, Karmel Mater Dolorosa,
Pottenbrunn/Öst.:
Der Mensch, der sich auf die Übungen einlässt, kann im einfachen Üben zu
wesentlichen Erfahrungen finden: Zur Entspannung und Ausgeglichenheit,
zur Freude am eigenen Dasein und zum Leben in der Wirklichkeit. Das ist
ein wichtiges Fundament, um sich schließlich auf Gott hin öffnen zu
können. Es ist zu wünschen, dass dieses Buch für viele Menschen ein
Zugang werden könnte zur tiefen Erfahrung von Gottes Gegenwart und
Umfangensein.
Sigrid Becker-Wirth, Bonn:
Dies sind wirklich Übungen zum Aufatmen und gleichzeitig eine
hervorragende Hinführung zum Gebet. Bei den Übungen wird spürbar, dass
es Gott ist, der uns atmen lässt. Gerade in unserer von der
Individualisierung, scheinbarer Gottesferne und gleichzeitiger Sehnsucht
nach religiöser Erfahrung geprägten Zeit ist dieses Buch besonders
wichtig. Ich verschenke es gern an Freunde, die ebenso davon angetan
sind wie ich.
Pädagoge Ulrich Erhard, Weyningen/Schweiz:
Vom ersten Tag an hat mir das Buch hilfreiche Impulse gegeben, die ich
in die Fastengruppe, die ich begleite, einbringen kann und die sehr gut
ankommen. Aber auch im Unterricht haben die Übungen bereits gute
Aufnahme gefunden. Mit diesem Buch wird Jugendlichen wie Älteren ein
neuer Zugang zur Spiritualität und zum Glauben eröffnet - nicht
abgehoben, sondern eingebunden in die eigene Erfahrung und das je eigene
Erleben.
Anneruth Sareyka, Kornwestheim:
Ich beginne, mich systematisch in das Buch einzulesen und es
„auszuprobieren“. Eine befreundete Religionslehrerin ist davon restlos
begeistert; mit den drei ersten Übungen macht sie bereits gute
Erfahrungen. Sie trägt sich seit längerer Zeit mit dem Gedanken,
meditative Einführungskurse innerhalb der Gemeinde anzubieten.
Schwester Justina Kaboth, Ursulinenkloster Duderstadt:
Ich bin ganz angetan von den Übungen. Ich kann nur wünschen, dass die
Bemühungen um spirituelle Vertiefung viele Menschen erreichen.
Maria Auweiler, Frelsdorf:
Nachdem ich eine Reportage über das Buch im Radio gehört habe, wies ich
unsere Gruppenleiterin, die sich mit dem Heilfasten beschäftigt, darauf
hin. Sie war - genau wie ich - sehr begeistert.
Pater Dr. Gabriel Karl Lobendanz O. Cist.,
Cisterzienserinnen-Abtei Waldsassen:
Ihr Buch wurde in der Kirchenhzeitung der Diözese Innsbruck angekündigt
und empfohlen. Es ist genau das Buch, wie ich es mir schon längst
vorgestellt habe. Ich bin fast „begierig“ darauf, den Inhalt zu
praktizieren. Auf diesem Gebiet wird immer noch viel zu wenig durch
unsere kirchlich-pastorale Arbeit herübergebracht. Ich werde das Buch
auch Freunden und Bekannten aus meinem Kursus weiter empfehlen.
Schwester M. Lukas, Kloster St. Trudpert, Münstertal:
Die Übungen gleichen einem Hausvater, der Neues und Altes aus seinem
Schatz hervorholt. Wie wichtig sind diese Atemübungen für unsere
„atemberaubende“ Zeit. Die Anleitung zum inneren Gebet wurde für mich
zur Kostbarkeit, nach der ich mich schon lange sehnte.
Wilma Alfs, Köln:
Ich halte das neue Buch für eine wichtige und ausgezeichnete Brücke. Was
mich besonders anspricht, ist die Einbeziehung des Leibes - ich komme ja
von der Eutonie, und es gibt keinen Kurs, der nicht zuerst den Leib
trifft.
Redakteurin Mechthild Hamburger, Matthias-Grünewald-Verlag,
Mainz:
„Atme auf“ - diese Aufforderung und Ermutigung kommt wie ein Lichtblick
nicht nur in meinen Redaktionsalltag. Dieses Buch ist aus spürbarer
Erfahrung entstanden und bietet sich als wohltuende unprätentiöse Hilfe
an. Ich wünsche diesem Buch ein vielfältiges und positives Echo.
Schwester Maria Irmengard O. Cist., Cistercienserinnen-Abtei
Lichtenthal:
Es ist erstaunlich, wie treffend zu den Übungen die passenden
Schriftstellen gefunden und angegeben sind. Dies ist sicher eine
günstige Gelegenheit, auch den Menschen, die religiös weniger informiert
sind, auf diese Weise - so ganz nebenbei, wenn man es so sagen darf -
das Wort Gottes nahezubringen. So ist das Buch ein missionarisches
Zeugnis.
Schwester Angelina Scholten, Hertme/Niederlande:
Diesen Titel darf das Buch bestimmt haben. Es ist tatsächlich ein
Aufatmen, diese Übungen zu praktizieren. Ich habe sofort angefangen und
zwar mit dem Kapitel „Vertiefe deine Spiritualität“, Nr. 42. Heute heißt
es: „Nimm dein Kreuz an.“ Es hat mir wirklich geholfen in dem Sinne,
dass ich am Tag noch einmal daran denke.
Redakteur Pater Bernhard Priebe, „Der Rufer“, Leutesdorf:
Dieses aus der Praxis entstandene Buch verarbeitet Erfahrungen des
Alltags und will sie für Menschen von heute nutzbar machen. Die 77
Übungen zur Leib- und Seelsorge sind ein Weg der Ganzheit. Alle Übungen
haben einen äußeren und inneren Sinn. Sie sind unkompliziert und haben
nichts mit Leistung zu tun. Die Übungswege stimmen mit dem Kern der
christlichen Tradition überein. Neben dem körperlichen Aspekt beinhalten
sie einen geistig-religiösen Bezug.
Schwester M. Karin Bättig, Zisterzienserinnen-Abtei
Eschenbach/Schweiz:
Das hilfreiche Buch werde ich bestimmt immer wieder zur Hand nehmen.
Bald habe ich alle Übungen durchexerziert. Herrlich! Sie führen zur
Weite und Befreiung. Welche Täuschung: Man steht scheinbar steif in den
Chorstallen, es fließen innerlich so viele Impulse und Schwingungen,
dass ein Zupf am Ohrläppchen nur noch selten notwendig ist. Herrlich!
Herzlichen Dank für die geistig-geistlichen Spritzen, denn diese
Injektionen sprechen eine Nonne besonders gut an.
Äbtissin M. Rosaria Golsch, Kneippkurhaus - Abtei der
Zisterzienserinnen, Mönchhof/Ö.:
Das Werk liegt ganz auf der Ebene der Marienkroner Intentionen. Es
beleuchtet eine Reihe von Übungen, erläutert deren Wirkung und stellt
den jeweils religiösen Bezug her. Auch unser Kurhaus richtet seine
therapeutischen Angebote seit eh und je auf den ganzen Menschen, also
auf Körper, Geist und Seele. Köstlich finde ich die Schilderung, wie der
Autor auf die Idee kam, dieses Buch zu schreiben. Das sind wieder einmal
die berühmten krummen Zeilen, auf denen Gott zu schreiben weiß.
Inge Huber (Sekr. Ruth Maria Kubitschek), Heiligenberg:
Die Übungen mache ich mit großer Freude täglich. Sie umfassen wirklich
den ganzen Menschen: Körper, Geist und Seele. Mein Tag verläuft einfach
besser, schöner, tiefer nach den morgentlichen Meditationsübungen. Sehr
schön finde ich auch den religiösen Bezug. Es tut mir einfach gut -
rundum, es ist genau das Richtige und sicher nicht nur für mich.
Agnes Hasenkamp, Fredenbeck:
Meine erste Reaktion im Beisein meines Mannes war: „Das ist ein Teil
meiner Wirklichkeit; alle Themenbereiche, die den ganzen Menschen
betreffen - die wesentliche Aufgabe des Menschen im Jetzt, im Alltag des
Daseins - sich zu entwickeln und zu Werden.“ „Atme auf“ führt wirklich
zu einer ganzheitlichen Meditation. Ich werde das Buch auf jeden Fall
weiterempfehlen.
Prior P. Albert Groiß OSB, Benediktinerabtei
Altenburg/Österreich:
In die Einleitung und die ersten Übungen habe ich bereits hineinge-„atmet“.
Ich möchte einzelne Übungen auch bei Exerzitien mit kleinen Gruppen als
Einstimmung für die gemeinsame Medidation verwenden. Das Buch scheint
mir sehr nützlich dafür zu sein.
Äbtissin Maria Wegener OSB, Benediktinerinnen-Abtei zur Hl.
Maria, Fulda:
Ich habe mir das Buch mit den 77 „Tipps“ schon einmkal etwas angesehen
und glaube, dass es mir sehr nützlich sein wird bei den
Kontemplationsgruppen, in denen wir zu Beginn immer eine
Entspannungsübung einschalten. Die Übungen sind einfach, und darum - so
meine ich - sehr brauchbar.
Direktor Prof. Dr. Heinrich Pompey, Arbeitsbereich
Caritaswissenschaft und Christliche Sozialarbeit der
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg:
Es ist ein hervorragendes Buch, das vielen Menschen eine grundlegende
Lebenshilfe schenkt.
Schwester Eucharis Gysi, Abtei Herstelle, Beverungen:
Das Buch ist ein Volltreffer! Als ich die Einleitung las, hörte ich
gleichsam „Muttersprache“. Und als ich nichtsahnend mal eben die erste
Übung ausprobierte, traf mich der erste Schlag ... mit geschlossenen
Augen torkelte ich jämmerlich von der Geraden ab und fand das
Gleichgewicht erst wieder mit den Augen! Hoppla ... Da weiß ich also,
was ich zu tun habe! Ich werde das Buch bei „Wüstentagen“ auflegen und
freue mich schon darauf, den Kursteilnehmern und Kursteilnehmerinnen
etwas so Gutes und auch nützlich „Zugängliches“ vorlegen kann. |